ROUGH EFFECTS SOUNDEXAMPLES

Mit CVT lassen sich alle Klänge in drei Ebenen einordnen: in die der 4 Modes, der Klangfarben und der Effekte. Einige darunter bilden als Gruppe die Rough Vocal Effects. Physiologie und Anatomie zeigen genau, wo, auf welchem Level im Stimm-Ansatzrohr und wie diese Effekte produziert werden.

Rough Effects sind generell fortgeschrittene Techniken. Es ist deshalb unabdingbar erst alle vorherigen Ebenen zu meistern und über eine technisch stabile Basis zu verfügen, also die 3 Grundprinzipien, die Modes und den Umgang mit Klangfarben zu beherrschen.
Mehr dazu unter CVT und Rough Effects üben und performen.

Neben einzelnen reinen Effekten gibt es auch Effekt-Mischungen, die häufig den spezifischen Klangidealen bestimmter Stilistiken entsprechen (wie z.B. im Rock oder Metal) oder die einfach zum persönlichen Ausdruck vieler Interpret*innen gehören, mit dem für sie typischen, eigenwilligen Sound (z.B. Janis Joplin, Joe Cocker, Tom Waits, Prince …).

Die Beispiele rechts sind für den Überblick bewußt pur und kurz gehalten. Neben der CVT-Bezeichnung stehen in Klammern einige der unter Sänger*innen gängigen Begriffe.

CVT hat immer die gesunde Klangerzeugung im Fokus, darauf beruhen alle entwickelten Techniken. Sie werden laufend angepasst und verbessert, indem neue, gesicherte Erkenntnisse aus der jüngeren Stimmforschung und entsprechende Erfahrungswerte aus den Coachings einfließen.

Mehr über CVT und alle Effekte: Complete Vocal Institute und unter Research